450 Hausboote alle führerscheinfrei liegen an 20 Basen in
Frankreich, Deutschland und Portugal. Wählen Sie Ihr
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| ACHTERSCHIFF | Hinterer Teil des Schiffes |
| AUF TALFAHRT | Schiff in Richtung auf die Mündung fahrend, d.h. es fährt mit dem Strom auf die Mündung zu. Auf dem Kanal bedeutet dies, dass das Hausboot die Schleusen in absteigender Richtung benutzt. Talfahrer haben Vorfahrt gegenüber Bergfahrern. |
| BACKBORD | Linke Seite des Hausbootes, wenn man auf den Bug schaut. |
| BELEGKLAMPE | Metallteil auf einem Schiff, an dem man ein Tau anbringt. Im Allgemeinen haben die Boote mehrere Klampen. |
| BUG | Vorderteil des Schiffes |
| DURCHFAHRTSHÖHE | Lichte Höhe zwischen dem Wasserspiegel und einem Brückenbogen. Für ein Schiff, senkrechter Abstand zwischen dem Wasserspiegel (Wasserstand im Kanal) und dem höchsten Punkt des Hausbootes. |
| DURCHSCHLEUSEN | Die Passage eines Hausbootes in der Schleuse, die Dauer des Durchschleusens hängt von der Höhe des Gefälles und der Größe der Schleuse ab. Im Allgemeinen muss man mit einer Viertelstunde pro Durchfahrt rechnen. |
| DREMPEL | Eine Art Stufe auf der Seite des Tores flussaufwärts, bei der man Acht geben muss (siehe Manövrieren und Skizze). |
| FAHRT FLUSSAUFWÄRTS | Das Hausboot fährt flussaufwärts, d.h. es fährt gegen die Strömung, der Quelle zu. Auf einem Kanal bedeutet das, dass das Hausboot die Schleusen aufsteigend (wie eine Treppe) nimmt. |
| FAHRRINNE | Das ist die schiffbare Zone, die auf den Karten eingezeichnet ist. |
| FENDER | Sie sind rund oder oval, mit Pressluft aufgepumpt, umgeben ringförmig den Schiffskörper, um ihn vor eventuellen Stößen zu schützen. Im Allgemeinen gibt es bis zu 20 Fender. Sie dürfen die Fender nicht entfernen. |
| FLUSSAUFWÄRTS | Oberer Teil des Flusses, d.h. in Richtung seiner Quelle. |
| FLUSSABWÄRTS | Unterer Teil des Flusses, d.h. in Richtung der Mündung. |
| KAMMERMAUER | Seitliche Wand einer Schleuse, eines Flusses/ eines Kanals senkrecht oder leicht schräg. |
| KANALSTRECKE | Flusstrecke oder Kanalstrecke zwischen zwei Schleusen. |
| NIEDRIGSTER WASSERSTAND | Der niedrigste Wasserstand eines Flusses oder Kanales. |
| POLLER | Metall - oder Betonzylinder, der in einer Böschung oder einem Kai eingelassen sind und es ermöglichen, anzulegen. |
| SCHIFFSHAKEN | Lange Stange aus Holz oder Metall mit einem Haken an einem Ende. Der Schiffshaken erleichtert Ihnen das Manövrieren beim Abstoßen und vermeidet Stöße gegen das Hausboot. |
| SCHLEUSEN-SCHWELLE | Eine Art Stufe auf der Seite des Tores flussaufwärts, bei der man Acht geben muss (siehe Manövrieren und Skizze). |
| SCHLEUSENKAMMER | Teil der Schleuse zwischen den beiden Toren. |
| SCHRAMMBORD | Streifen aus Gummi oder Holz, der den Schiffskörper umgibt, um ihn zu schützen. Fast alle Hausboote haben ein Schrammbord (oft eines, zwei, sogar drei bei manchen Modellen). |
| STEUER | Das Steuer ist einem Lenkrad des Autos ähnlich, die Ruderpinne mit langem Hebel liegt hinten im Hausboot. |
| STEUERBORD | Rechte Seite des Schiffes, wenn man vorwärts schaut. |
| TAUCHTIEFE | Tiefe einer Wasserstrasse (z.B. dieser Kanal oder dieser Fluss hat eine nutzbare Wassertiefe von 1,40 m). |
| TIEFGANG | Senkrechter Abstand zwischen dem niedrigsten Teil des Schiffes (im Allgemeinen der Kiel) und dem Wasserspiegel. |
| TREIDELWEG | Weg, der dem Kanal oder Fluss entlang läuft und der bis zum Beginn des Jahrhunderts benutzt wurde. Dieser diente dazu, Schleppkähne von Pferden oder Männern treideln zu lassen. Halten Sie auf der Seite dieses Weges, aber er muss frei bleiben von jeder Behinderung, damit die Fahrzeuge der Wasser -und Straßendienste verkehren können |
| ÜBERHOLEN | Überholen eines Schiffes, das in dieselbe Richtung fährt. |
| WASSERSCHEIDE | Höchster Punkt des Kanals (Fließrichtungswechsel) |
| WINDANGRIFFSFLÄCHE | Teil/Volumen des Hausbootes oberhalb des Wasserspiegels. Je größer das Volumen über der Wasserlinie ist, desto stärker reagiert Ihr Hausboot auf den Wind. Beachten Sie das beim Manövrieren. |
| ZURÜCKSTOSSEN | Rückwärtsgang einlegen, um das Hausboot anzuhalten. |